Bari­ton

Johannes
Weiss­er

Bari­ton

Johannes
Weiss­er

Biogra­phie

Der nor­wegis­che Bari­ton Johannes Weiss­er hat sich als ein­er der faszinierend­sten europäis­chen Vokalkün­stler der jün­geren Gen­er­a­tion etabliert.

Aktuelle Höhep­unk­te der Arbeit von Johannes Weiss­er bilden Brahms‘ her­aus­ra­gen­des Vokalw­erk Vier ern­ste Gesänge in der Orch­ester­fas­sung von Detlev Glan­ert in Tam­pere und Auftritte bei den Dres­d­ner Musik­fest­spie­len und beim MDR Musik­som­mer mit Beethovens Mis­sa Solem­nis. Zulet­zt war Johannes Weiss­er zu erleben u.a. beim Klarafes­ti­val in Brüs­sel in Mendelssohn Bartholdys Erster Walpur­gis­nacht sowie als Mr. Flint in der auf­se­hen­erre­gen­den Neupro­duk­tion von Bil­ly Budd an der Oper Oslo. Daneben konz­ertierte er u.a. mit dem Orchestre Nation­al de France in Bachs Matthäus-Pas­sion und kam gle­ich mehrfach mit René Jacobs und dem Freiburg­er Barock­o­rch­ester zusam­men: in ein­er neuen Tournee in der Titel­rolle von Mozarts Don Gio­van­ni und in Beethovens Mis­sa Solem­nis, bei­des mit dem Freiburg­er Barock­o­rch­ester unter Leitung von René Jacobs. Im berühmten Schlossthe­ater Drot­tning­holm inter­pretierte Johannes Weiss­er erneut den Re di Sco­zia in Hän­dels Ari­o­dante. An die Oper Oslo kehrt Johannes Weiss­er für eine Neupro­duk­tion von Hänsel und Gre­tel zurück, in Sta­vanger ist er als Pizarro in Beethovens Fide­lio zu hören. In der Titel­par­tie von Mendelssohns Paulus ist er in Por­to zu Gast.

Zu seinen jüng­sten Engage­ments zählten Opern­pro­duk­tio­nen in der Titel­rolle in Tschaikowskis Eugen One­gin, als Ger­mont père in La Travi­a­ta, Don Gio­van­ni und Lep­orel­lo in Don Gio­van­ni, Gugliel­mo (Così fan tutte), Papageno (Die Zauber­flöte), Don Pizarro (Fide­lio), Schau­nard (La Bohème), Malat­es­ta (Don Pasquale) und die Titel­par­tie in Griegs Peer Gynt. An der Staat­sop­er Unter den Lin­den war Johannes Weiss­er in Pur­cells King Arthur zu erleben. Mit dem Freiburg­er Barock­o­rch­ester und René Jacobs hat er eine erfol­gre­iche inter­na­tionale Tournee mit der Orig­i­nal­fas­sung von Beethovens Leonore in der Par­tie des Don Pizarro absolviert. Johannes Weiss­er war bere­its zu Gast bei den Salzburg­er Fest­spie­len, an der Berlin­er Staat­sop­er Unter den Lin­den, dem Teatro Real Madrid, The­atre de La Mon­naie in Brüs­sel, The­atre des Champs-Elysées, Cana­di­an Opera Com­pa­ny Toron­to, Fest­spiel­haus Baden-Baden, Komis­che Oper Berlin, am Königlichen Opern­haus Kopen­hagen, beim Brüs­sel­er Klarafes­ti­val und beim Edin­burgh Inter­na­tion­al Festival. 

 

Der nor­wegis­che Bari­ton Johannes Weiss­er hat sich als ein­er der faszinierend­sten europäis­chen Vokalkün­stler der jün­geren Gen­er­a­tion etabliert.

Aktuelle Höhep­unk­te der Arbeit von Johannes Weiss­er bilden Brahms‘ her­aus­ra­gen­des Vokalw­erk Vier ern­ste Gesänge in der Orch­ester­fas­sung von Detlev Glan­ert in Tam­pere und Auftritte bei den Dres­d­ner Musik­fest­spie­len und beim MDR Musik­som­mer mit Beethovens Mis­sa Solemnis.

Zulet­zt war Johannes Weiss­er zu erleben u.a. beim Klarafes­ti­val in Brüs­sel in Mendelssohn Bartholdys Erster Walpur­gis­nacht sowie als Mr. Flint in der auf­se­hen­erre­gen­den Neupro­duk­tion von Bil­ly Budd an der Oper Oslo. Daneben konz­ertierte er u.a. mit dem Orchestre Nation­al de France in Bachs Matthäus-Pas­sion und kam gle­ich mehrfach mit René Jacobs und dem Freiburg­er Barock­o­rch­ester zusam­men: in ein­er neuen Tournee in der Titel­rolle von Mozarts Don Gio­van­ni und in Beethovens Mis­sa Solem­nis, bei­des mit dem Freiburg­er Barock­o­rch­ester unter Leitung von René Jacobs. Im berühmten Schlossthe­ater Drot­tning­holm inter­pretierte Johannes Weiss­er erneut den Re di Sco­zia in Hän­dels Ari­o­dante. An die Oper Oslo kehrt Johannes Weiss­er für eine Neupro­duk­tion von Hänsel und Gre­tel zurück, in Sta­vanger ist er als Pizarro in Beethovens Fide­lio zu hören. In der Titel­par­tie von Mendelssohns Paulus ist er in Por­to zu Gast.

Zu seinen jüng­sten Engage­ments zählten Opern­pro­duk­tio­nen in der Titel­rolle in Tschaikowskis Eugen One­gin, als Ger­mont père in La Travi­a­ta, Don Gio­van­ni und Lep­orel­lo in Don Gio­van­ni, Gugliel­mo (Così fan tutte), Papageno (Die Zauber­flöte), Don Pizarro (Fide­lio), Schau­nard (La Bohème), Malat­es­ta (Don Pasquale) und die Titel­par­tie in Griegs Peer Gynt. An der Staat­sop­er Unter den Lin­den war Johannes Weiss­er in Pur­cells King Arthur zu erleben. Mit dem Freiburg­er Barock­o­rch­ester und René Jacobs hat er eine erfol­gre­iche inter­na­tionale Tournee mit der Orig­i­nal­fas­sung von Beethovens Leonore in der Par­tie des Don Pizarro absolviert. Johannes Weiss­er war bere­its zu Gast bei den Salzburg­er Fest­spie­len, an der Berlin­er Staat­sop­er Unter den Lin­den, dem Teatro Real Madrid, The­atre de La Mon­naie in Brüs­sel, The­atre des Champs-Elysées, Cana­di­an Opera Com­pa­ny Toron­to, Fest­spiel­haus Baden-Baden, Komis­che Oper Berlin, am Königlichen Opern­haus Kopen­hagen, beim Brüs­sel­er Klarafes­ti­val und beim Edin­burgh Inter­na­tion­al Festival. 

Er hat mit vie­len führen­den Diri­gen­ten unser­er Zeit zusam­mengear­beit­et, darunter Her­bert Blom­st­edt, Andris Nel­sons, Kir­ill Petrenko, Thomas Daus­gaard, Adam Fis­ch­er, René Jacobs, Ingo Met­z­mach­er, Marc Minkows­ki, Gio­van­ni Antoni­ni, Fabio Bion­di, Ottavio Dan­tone, Diego Faso­lis, Philippe Her­reweghe, Vasi­ly Petrenko und Trevor Pinnock.

Johannes Weiss­er ist ein inter­na­tion­al gefeiert­er Konz­ert- und Ora­to­rien­sänger, dessen Reper­toire vom 17. Jahrhun­dert Mon­teverdis bis zu Werken von Weill, Brit­ten und zeit­genös­sis­chen Kom­pon­is­ten reicht. Mit dem Oslo Phil­har­mon­ic Orches­tra sang er zulet­zt Mahlers Des Knaben Wun­der­horn, beim Nor­we­gian Radio Orches­tra Mahlers Kinder­toten­lieder. Mit der Akademie für Alte Musik Berlin hat Johannes Weiss­er zulet­zt eine Europa­tournee mit der Matthäus-Pas­sion bestrit­ten. Er ist immer wieder in der Berlin­er Phil­har­monie, der Phil­har­monie de Paris, BOZAR Brüs­sel, Köl­ner Phil­har­monie, deSin­gel in Antwer­pen und führen­den Konz­ert­sälen in Europa und Asien zu erleben.

Als ein­er der her­aus­ra­gen­den Lied­in­ter­pre­ten unser­er Zeit hat Johannes Weiss­er beson­dere Erfolge mit Schu­manns Dichter­liebe und Griegs Vin­je Liedern in Rez­i­tal­en in ganz Europa erzielt, zulet­zt u.a. beim ange­se­henen Eppan­er Lied­som­mer unter der kün­st­lerischen Leitung von Brigitte Fass­baen­der. Seine CD mit Grieg-Liedern wurde von der inter­na­tionalen Kri­tik begeis­tert gefeiert.

Unter den vielfach mit Preisen aus­geze­ich­neten CD-Auf­nah­men von Johannes Weiss­er waren neben der maßstab­set­zen­den Inter­pre­ta­tion der Titel­par­tie des Don Gio­van­ni (René Jacobs/harmonia mun­di), Don Pizarro in Beethovens Fide­lio-Urfas­sung Leonore und Haydns Die Schöp­fung (René Jacobs/harmonia mun­di), Bachs Matthäus-Pas­sion und Johannes-Pas­sion (bei­de René Jacobs/harmonia mun­di) vor allem seine Ein­spielung in der Par­tie des Achilla in Giulio Cesare (Alan Curtis/naive) sowie Stale Kleibergs Mass for a Mod­ern Man mit der Trond­heim Sin­foni­et­ta Anlass für Preise und Auszeichnungen.

Johannes Weiss­er studierte am Kon­ser­va­to­ri­um Kopen­hagen und an der Roy­al Dan­ish Acad­e­my of Opera in Kopen­hagen bei Susan­na Eken. 2004, im Alter von 23, debütierte er an der Oper Oslo und an der Komis­chen Oper Berlin als Maset­to in Don Gio­van­ni. Johannes Weiss­er lebt in Oslo.

Er hat mit vie­len führen­den Diri­gen­ten unser­er Zeit zusam­mengear­beit­et, darunter Her­bert Blom­st­edt, Andris Nel­sons, Kir­ill Petrenko, Thomas Daus­gaard, Adam Fis­ch­er, René Jacobs, Ingo Met­z­mach­er, Marc Minkows­ki, Gio­van­ni Antoni­ni, Fabio Bion­di, Ottavio Dan­tone, Diego Faso­lis, Philippe Her­reweghe, Vasi­ly Petrenko und Trevor Pinnock.

Johannes Weiss­er ist ein inter­na­tion­al gefeiert­er Konz­ert- und Ora­to­rien­sänger, dessen Reper­toire vom 17. Jahrhun­dert Mon­teverdis bis zu Werken von Weill, Brit­ten und zeit­genös­sis­chen Kom­pon­is­ten reicht. Mit dem Oslo Phil­har­mon­ic Orches­tra sang er zulet­zt Mahlers Des Knaben Wun­der­horn, beim Nor­we­gian Radio Orches­tra Mahlers Kinder­toten­lieder. Mit der Akademie für Alte Musik Berlin hat Johannes Weiss­er zulet­zt eine Europa­tournee mit der Matthäus-Pas­sion bestrit­ten. Er ist immer wieder in der Berlin­er Phil­har­monie, der Phil­har­monie de Paris, BOZAR Brüs­sel, Köl­ner Phil­har­monie, deSin­gel in Antwer­pen und führen­den Konz­ert­sälen in Europa und Asien zu erleben.

Als ein­er der her­aus­ra­gen­den Lied­in­ter­pre­ten unser­er Zeit hat Johannes Weiss­er beson­dere Erfolge mit Schu­manns Dichter­liebe und Griegs Vin­je Liedern in Rez­i­tal­en in ganz Europa erzielt, zulet­zt u.a. beim ange­se­henen Eppan­er Lied­som­mer unter der kün­st­lerischen Leitung von Brigitte Fass­baen­der. Seine CD mit Grieg-Liedern wurde von der inter­na­tionalen Kri­tik begeis­tert gefeiert.

Unter den vielfach mit Preisen aus­geze­ich­neten CD-Auf­nah­men von Johannes Weiss­er waren neben der maßstab­set­zen­den Inter­pre­ta­tion der Titel­par­tie des Don Gio­van­ni (René Jacobs/harmonia mun­di), Don Pizarro in Beethovens Fide­lio-Urfas­sung Leonore und Haydns Die Schöp­fung (René Jacobs/harmonia mun­di), Bachs Matthäus-Pas­sion und Johannes-Pas­sion (bei­de René Jacobs/harmonia mun­di) vor allem seine Ein­spielung in der Par­tie des Achilla in Giulio Cesare (Alan Curtis/naive) sowie Stale Kleibergs Mass for a Mod­ern Man mit der Trond­heim Sin­foni­et­ta Anlass für Preise und Auszeichnungen.

Johannes Weiss­er studierte am Kon­ser­va­to­ri­um Kopen­hagen und an der Roy­al Dan­ish Acad­e­my of Opera in Kopen­hagen bei Susan­na Eken. 2004, im Alter von 23, debütierte er an der Oper Oslo und an der Komis­chen Oper Berlin als Maset­to in Don Gio­van­ni. Johannes Weiss­er lebt in Oslo.

Presse

“Ein­er von ihnen ist der über­ra­gende Bass Johannes Weiss­er. Seinen Erzen­gel Raphael und später einen char­man­ten Adam muss man selb­st für Schöpfer hal­ten — jedes Detail formt er treulich nach mit seinem marki­gen Bass, der sich so machtvoll emporhebt oder so samtig in den Orch­esterk­lang schmiegt”

Adele Jakumeit,
Frank­furter All­ge­meine Zeitung 
(Die Schöp­fung, Ruhrtriennale)

“Bari­tone Johannes Weiss­er sings the role of Christ with a blend of youth­ful mas­culin­i­ty and calm authority.”

Patrick Ruck­er,
Wash­ing­ton Post 
(Matthew Pas­sion record­ing, Har­mo­nia Mundi)

“Johannes Weiss­er is in him­self a musi­cal high­light. When he enters the stage as Gior­gio in the sec­ond act, I sim­ply want to shout “now we´re talk­ing”! His dis­tinc­tive, pow­er­ful bari­tone res­onates in the audi­to­ri­um and adds a spe­cial weight to the musi­cal expression.”

Hilde Halvorsrød,
Scenekunst.no
(La Travi­a­ta, Trond­heim Opera)

Bari­tone Johannes Weiss­er brings an impres­sive ver­sa­til­i­ty of tim­bres to the role of David. A robust singer, he dis­plays grit and res­o­nance on the low end, under­stat­ed strength in the mid­dle and a wist­ful, almost tenor-like affec­ta­tion in his upper range.” 

Daniel J. Kushner, 
Operanews 
(David and Bathshe­ba, 2L Recordings)

“Don Pizarro. Diesen spielte und sang Johannes Weiss­er in zack­iger, skru­pel­los­er, ein­schüchtern­der sowie aufge­brachter rauer Größe, für den sich die Fan­faren des Orch­esters eben­so loy­al erhoben.”

Jens Kli­er,
Bachtrack 
(Don Piz­zarro, Beethoven Leonore, Köl­ner Philharmonie)

“Bari­tone Johannes Weiss­er sings the role of Christ with a blend of youth­ful mas­culin­i­ty and calm authority.”

Patrick Ruck­er,
Wash­ing­ton Post 
(Matthew Pas­sion record­ing, Har­mo­nia Mundi)

“Weiss­er was a tremen­dous Gio­van­ni, com­mand­ing the stage through­out, both vocal­ly and dra­mat­i­cal­ly. There’s a youth­ful­ness to the tone that I find absolute­ly engag­ing and ide­al for the part. He brought out a hand­some seduc­tive­ness in the ser­e­nade (sung down the phone to Elvira’s maid) with an impec­ca­ble lega­to and orna­men­ta­tion that enhanced the line. The cham­pagne aria was dis­patched with extro­vert ease with­out com­pro­mis­ing on the beau­ty of the tone. So much of Giovanni’s char­ac­ter is cre­at­ed in the recita­tives and here Weiss­er real­ly used the text ful­ly to illus­trate the char­ac­ter, there­by giv­ing him the impact to car­ry the show.”

Oper­a­trav­eller
(Don Gio­van­ni, The Nor­we­gian Opera and Ballet)

“Der König von Schot­t­land alias Johannes Weiss­er wirkt durch und durch her­risch, wozu der bisweilen her­vor­brechende emo­tionale in sein­er Stimme nicht wenig beitragt”

Volk­er Tarnow, 
Opernwelt 
(Ari­o­dante, Drot­tning­holm Slottsteater)

“Johannes Weiss­er pro­posed a vocal approach to the role of the king that com­bined a dra­mat­ic pulse in his recita­tivi and latent (yet per­fect­ly inte­grat­ed) out­cries in his demand­ing col­oratu­ra with a tone of sweet­ness and sin­cer­i­ty which the Nor­we­gian bari­tone mas­tered across the entire vocal range.”

Per Andreas Walhberg, 
Olyrix 
(Ari­o­dante, Drot­tning­holm Slottsteater)

“Johannes Weiss­er man­aged to sing rather than bark the das­tard­ly Don Pizarro role and his rol­lick­ing “Jet­zt eilet auf die Zin­nen” aria with cho­rus (cut for the 1814 ver­sion) was res­o­nant and suit­ably snarly.”

Jonathan Suther­land,
Bachtrack 
(Don Piz­zarro, Beethoven Leonore, The­ater an der Wien)

“Bari­tone Johannes Weiss­er sings the role of Christ with a blend of youth­ful mas­culin­i­ty and calm authority.”

Patrick Ruck­er,
Wash­ing­ton Post 
(Matthew Pas­sion record­ing, Har­mo­nia Mundi)

“Johannes Weiss­er, sings Jesus with per­fect weight of voice; not the usu­al sepul­chral-toned fig­ure but a noble young man of deep com­pas­sion and humanity.”

War­wick Arnold, 
Lime­light magazine 
(Matthew Pas­sion record­ing, Har­mo­nia Mundi)

“Dem Jesus von Johannes Weiss­er eignet die für diesen Part in der Matthäus-Pas­sion nötige Noblesse und Größe. Weiss­er deutet Jesus zwar gemessen und mit durchge­hend edlem Ton, doch nicht entrückt, son­dern angemessen emo­tion­al, mit dem inten­siv­en Geschehen interagierend.”

Dr. Matthias Lange, 
Klassik.com
(Matthew Pas­sion record­ing, Har­mo­nia Mundi)

“Weiss­er glänzt mit Noblesse und Wärme, mit aus­geglich­enen Reg­is­tern und ele­gan­ten bari­tonalen Farben.”

Dr. Matthias Lange, 
Klassik.com
(Matthew Pas­sion record­ing, Har­mo­nia Mundi)

Kalen­der

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Bad Lauch­stadt

Schu­mann: Zyklen op.39 & op.24
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Aix-en-Provence

Joseph Haydn: Salve Regi­na in g‑Moll
Sta­bat mater für 4 Solis­ten, Chor und Orchester

Kam­merorch­ester Basel
René Jacobs, conductor

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Joseph Haydn: Salve Regi­na in g‑Moll
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Beethoven: Fide­lio

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Sta­vanger Sym­pho­ny Orchestra
con­duc­tor: Markus Stenz

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Engel­bert Humperdinck: Hänsel & Gre­tel

Nor­we­gian Nation­al Opera
con­duc­tor: Dmitri Jurowski
The Children’s Cho­rus, The Opera Cho­rus, The Opera Orchestra

12/12/2019 18:00

Engel­bert Humperdinck: Hänsel & Gre­tel

Nor­we­gian Nation­al Opera
con­duc­tor: Dmitri Jurowski
The Children’s Cho­rus, The Opera Cho­rus, The Opera Orchestra

07/12/2019 15:00

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Nor­we­gian Nation­al Opera
con­duc­tor: Dmitri Jurowski
The Children’s Cho­rus, The Opera Cho­rus, The Opera Orchestra

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Engel­bert Humperdinck: Hänsel & Gre­tel

Nor­we­gian Nation­al Opera
con­duc­tor: Dmitri Jurowski
The Children’s Cho­rus, The Opera Cho­rus, The Opera Orchestra

01/12/2019 15:00

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Nor­we­gian Nation­al Opera
con­duc­tor: Dmitri Jurowski
The Children’s Cho­rus, The Opera Cho­rus, The Opera Orchestra

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Nor­we­gian Nation­al Opera
con­duc­tor: Dmitri Jurowski
The Children’s Cho­rus, The Opera Cho­rus, The Opera Orchestra

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Engel­bert Humperdinck: Hänsel & Gre­tel

Nor­we­gian Nation­al Opera
con­duc­tor: Dmitri Jurowski
The Children’s Cho­rus, The Opera Cho­rus, The Opera Orchestra

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Ambron­ay

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A Sym­pho­ny of Songs, René Jacobs

15/09/2019 0:00

Bucharest

Enes­cu Fes­ti­val — Beethoven: Mis­sa Solemnis
Freiburg­er Barockorchester
René Jacobs

13/09/2019 0:00

Bucharest

Enes­cu Fes­ti­val — Leonore
Freiburg­er Barockorchester
René Jacobs

23/08/2019 20:00

Oslo Kam­mer­musik­fes­ti­val

Stars at The Roy­al Palace II

22/08/2019 20:00

Oslo Kam­mer­musik­fes­ti­val

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13/05/2019 20:00

Berlin

Lud­wig van Beethoven: Mis­sa solemnis
Freiburg­er Barockorchester
René Jacobs

Phil­har­monie

08/05/2019 20:00

Freiburg

Lud­wig van Beethoven: Mis­sa solemnis
Freiburg­er Barockorchester
René Jacobs

Konz­erthaus

06/05/2019 20:30

Paris

Lud­wig van Beethoven: Mis­sa solemnis
Freiburg­er Barockorchester
René Jacobs

Phil­har­monie de Paris

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Ams­ter­dam

Lud­wig van Beethoven: Mis­sa solemnis
Freiburg­er Barockorchester
René Jacobs

Con­cert­ge­bouw

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Oviedo

29Ludwig van Beethoven: Mis­sa solemnis
Freiburg­er Barockorchester
René Jacobs

Audi­to­rio Principe Felipe

28/04/2019 20:00

Cologne

Lud­wig van Beethoven: Mis­sa solemnis
Freiburg­er Barockorchester
René Jacobs

19/04/2019 19:30

Paris

St Matthew Passion

Orchestre Nation­al de France
Václav Luks

Théâtre des Champs-Élysées

04/04/2019 20:00

Bahrain

Don Gio­van­ni
Freiburg­er Barockorchester
René Jacobs

Nation­al Theatre

01/04/2019 19:30

Shen­zen

Don Gio­van­ni
Freiburg­er Barockorchester
René Jacobs

Lotte Hall

30/03/2019 17:00

Seoul

Don Gio­van­ni
Freiburg­er Barockorchester
René Jacobs

Lotte Hall

29/03/2019 19:30

Seoul

Don Gio­van­ni
Freiburg­er Barockorchester
René Jacobs

Lotte Hall

15/03/2019 20:00

Brus­sels

Klarafes­ti­val

Felix Mendelssohn-Bartholdy: Die erste Walpur­gis­nacht, op. 60

Cham­ber Orches­tra of Europe
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DeSin­gel

18/01/2019 — 16/02/2019 0:00 — 23:59

Oslo

Brit­ten: Bil­ly Budd

Den Norske Opera & Ballett
Mark Wigglesworth

06/12/2018 19:30

Oslo

Bach: Christ­mas Oratorio

Oslo Chorale Selskap

Tre­foldighet­skirken

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Disko­gra­phie

Robert Schu­mann: Frauen­liebe und ‑leben, Op. 42 — Liederkreis, Op. 24 — Gedichte der Köni­gin Maria Stu­art, Op. 135 — Songs from Myrthen, Op. 25

Mar­i­anne Beate Kiel­land, Johannes Weiss­er & Nils Anders Mortensen
Lawo, DDD, 2020

L.v.Beethoven: Mis­sa Solemnis

Poli­na Pastir­chak, Sophie Harm­sen, Steve Davis­lim, Johannes Weiss­er, RIAS Kam­mer­chor, Freiburg­er Barock­o­rch­ester, Rene Jacobs
har­mo­nia mun­di, DDD, 2020

L.v.Beethoven: Leonore

Marlis Petersen, Dmit­ry Ivashchenko, Max­i­m­il­ian Schmitt, Robin Johannsen, Johannes Weiss­er, Zürcher Sing-Akademie, Freiburg­er Barock­o­rch­ester, Rene Jacobs
har­mo­nia mun­di, DDD, 2020

W.A. Mozart: Requiem KV 626

Sophie Karthäuser, Marie-Claude Chap­puis, Max­i­m­il­ian Schmitt, Johannes Weiss­er, RIAS Kam­mer­chor, Freiburg­er Barock­o­rch­ester, René Jacobs
har­mo­nia mun­di, DDD, 2016

G.F. Hän­del: Giulio Cesare in Egitto/Achillas

Marie-Nicole Lemieux, Kari­na Gau­vin, Romi­na Bas­so, Emoke Baráth, Fil­ip­po Minec­cia, Johannes Weiss­er
Com­p­lesso Baroc­co, Alan Curtis

Naive, DDD, 2012

J.S. Bach: St. John’s Passion

Wern­er Güra, Sun­hae Im, Ben­no Schacht­ner, Sebas­t­ian Kohlhepp, Johannes Weiss­er, RIAS Kam­mer­chor, Akademie für Alte Musik Berlin, Rene Jacobs
har­mo­nia mun­di, DDD, 2015

E. Grieg: Peer Gynt

Lise David­sen, Ann-Helen Moen, Vic­to­ria Nava, Johannes Weiss­er, Jean-Efflam Bavouzet, Bergen Phil­har­mon­ic Orches­tra, Edward Gard­ner
Chan­dos, DDD, 2017

J.S. Bach: St. Matthew’s Passion

Wern­er Güra, Johannes Weiss­er, Sun­hae Im, Bernar­da Fink, Topi Lehtipuu, Kon­stan­tin Wolff, Staats- und Dom­chor Berlin, RIAS Kam­mer­chor, Akademie für Alte Musik Berlin, René Jacobs har­mo­nia mun­di, DDD, 2012

Kleiberg: Mass for Mod­ern Man

Mari Eriksmoen, Johannes Weiss­er, Trond­heim Sym­pho­ny Choir, Trond­heim Sym­pho­ny Orches­tra, Eivind Gull­berg Jensen
2L, DDD, 2016

C.Ph.E. Bach: Die Israeliten in der Wüste

Anja Petersen, Sarah Maria Sun, Daniel Johannsen, Johannes Weiss­er, Cho­rus Musi­cus Köln, Das Neue Orch­ester, Christoph Sper­ing
DHM, DDD, 2014

J. Haydn: Die Schöpfung

Freiburg­er Barock­o­rch­ester, Julia Kleit­er, Max­i­m­il­ian Schmitt, Johannes Weisser 

har­mo­nia mun­di, DDD, 2009

G.F. Hän­del: Giove in Argo

Ann Hal­len­berg, Kari­na Gau­vin, Ani­cio Zorzi Gius­tini­ani, Vito Pri­ante, Theodo­ra Baka, Johannes Weiss­er, Il Com­p­lesso Baroc­co, Alan Cur­tis
Era­to, DDD, 2012

G.Ph. Tele­mann: Brock­es Passion

Bir­gitte Chris­tensen, Lydia Teusch­er, Marie-Claude Chap­puis, Donat Havar, Daniel Behle, Johannes Weiss­er, RIAS Kam­mer­chor, Akademie für Alte Musik Berlin, René Jacobs
har­mo­nia mun­di, DDD, 2008

Niels Wil­helm Gade: Elver­skud op.30

Sophie Junker, Ivonne Fuchs, Johannes Weiss­er, Dan­ish Nation­al Vocal Ensem­ble, Con­cer­to Copen­hagen, Lars Ulrik Mortensen
DaCapo, 2018

A Tele­mann Companion

Bir­gitte Chris­tensen, Lydia Teusch­er, Marie-Claude Chap­puis, Donat Havar, Daniel Behle, Johannes Weiss­er, Mau­rice Ste­ger, Dorothea Röschmann, Ruth Ziesak, Wern­er Güra, Roman Trekel, RIAS Kam­mer­chor, Akademie für Alte Musik Berlin, Rene Jacobs
har­mo­nia mun­di, 2017

Emilio de’­Cav­a­lieri: Rap­p­re­sen­ta­tione di Ani­ma et di Corpo

Marie-Claude Chap­puis, Johannes Weiss­er, Gyu­la Orendt, Mark Mil­hofer, Mar­cos Fink, Akademie für Alte Musik Berlin, René Jacobs
har­mo­nia mun­di, DDD, 2013

J. Haydn: Applausus

Anna Pal­im­i­na, Mari­na De Liso, Donat Havar, Johannes Weiss­er, Andreas Wolf, Capel­la Augusti­na, Andreas Sper­ing
Capric­cio, DDD, 2010

Vis­it­ing Grieg

Melodies of the Heart op. 5, Romanzen & Lieder op. 18
5 Poems op. 26, 12 Melodies to Poems by A. O. Vin­je op. 33
Six Songs op. 48

Johannes Weiss­er, Soren Ras­to­gi
Simax, DDD, 2009

W. A. Mozart: Don Giovanni

Johannes Weiss­er, Loren­zo Regaz­zo, Alexan­d­ri­na Pen­datchan­s­ka, Olga Pasich­nyk, Ken­neth Tarv­er, RIAS Kam­mer­chor, Freiburg­er Barock­o­rch­ester, René Jacobs
har­mo­nia mun­di, DDD, 2006

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